the-chris
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zur Zeit verstorben
ohne Gefühl
ohne Körper, völlig kühl
zur Zeit wandelnd
durch ewige Nacht
durch Schmerz kurz nach Haus gebracht
zur Zeit nicht da
neben sich stehend
zur Zeit zwei
die eine der anderen zusehend
zur Zeit in großer Liebe entflammt
fremd, die gleiche -
und doch nicht wieder erkannt
zur zeit ein Gefühl-Gewühl
dann völlig taub
zur Zeit wandelnd
in des eigenen Lebens-Traumes Staub
vergebens...




~Kalte Hand~
Berühr mich nicht!
~Kalte Hand~
Was ist dein wahres Gesicht?
~Kalte Hand~
Wo ist die Wärme in dir?
~Kalte Hand~
Was spielst du mit mir?




Einsamkeit
ist die schlimmste Zeit
Traurigkeit
ist schon nicht mehr weit
Gewissensbisse
finden ihren Streit
was ich vermisse
ist Geborgenheit




Je mehr ich sehe - desto mehr will ich vergessen
Je mehr ich tue - desto mehr will ich ungeschehen machen
Je mehr ich fühle - desto mehr will ich betäuben
Je mehr ich lebe - desto mehr will ich sterben
Je mehr ich sterben will - desto mehr verstehe ich, dass das Leben ein Geschenk ist
Je mehr ich das verstehe - desto mehr will ich richtig leben
doch zu leben ist nicht einfach ohne zu sehen, fühlen, tun,
ohne zu leben




Der Traum vom Leben

Ich zeig dir, wo die Schatten schwinden,
Dunkelheit das Licht erhellt
erlosch'ne Feuer ewig br*nn*n,
besuch mich, komm in meine Welt.

Vom grellen Licht der Nacht geblendet,
schließ meine Augen, kann nicht seh'n,
Wind der Illusion berührt mich
halt' meine Hand, ich kann nicht steh'n.

Und wir tanzen; regungslos,
zur unhörbaren Melodie,
sind auf der Reise zu den Sternen,
denkst du, wir erreichen sie?

Tanzen weiter; in den Morgen,
tanzen schwerelos durch meine Welt,
ohne Kummer, ohne Sorgen
nur du entscheidest, wann der Vorhang fällt.




look at me
and you'll see
the meaning of pain
destruction through shame

tortering lonelyness
and sometimes i guess
in this world filled with hate
it's too late

help is probably the cure
but in my world nothing is sure
so help me or leave
cause it's getting harder to breath

i know i'm brievely the dive
but i won't use the knife
although it seems like a saviour
it makes nothing easier




Als sie lachte,
sagte man ihr, sie sei kindisch.
Sie lernte, ein ernstes Gesicht zu machen.
Das Kind in ihr blieb,
doch es durfte nicht mehr lachen.

Als sie liebte,
sagte man ihr, sie sei zu romantisch.
Sie lernte, sich realistischer zu zeigen.
Und verdrängte so manche Liebe.

Als sie reden wollte,
sagte man ihr, darüber spreche man nicht.
Sie lernte zu schweigen.
Die Fragen, die in ihr brannten, blieben ohne Antwort.

Als sie weinte,
sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Sie lernte, die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr, doch hart wurde sie nicht.

Als sie schrie,
sagte man ihr, sie sei hysterisch.
Sie lernte lautlos in sich hinein zu schreien,
Doch los wurde sie nichts.

Als sie zu ritzen begann,
sagte man ihr, das löse ihre Probleme nicht.
Sie solle eine Therapie machen.
Es war ihr egal, weil ihr schon so viel entzogen worden war.

Als sie wieder draußen war,
sagte man, sie könne jetzt von vorn anfangen.
Also tat sie, als begänne sie ein neues Leben.
Aber wirklich leben konnte sie nicht mehr,
sie hatte es verlernt.




Ein Tag beginnt, es bleibt Nacht
Der Weg, den ich gehe, so fremd
Zwei Schritte nur, unbedacht
Kein Mensch weit und breit,
der mich kennt.

Sie reden zu mir,
doch ich höre sie nicht,
denn ich bin taub und stumm,
ganz die Nacht, ohne Licht.

Leise still, lautlos schweigend
Ganz zermürbt, schwach und klein
zeige ich, niemals zeigend,
was ich sein will, einfach sein.




Todesengel

Manchmal sehe ich nachts einen Engel an meinem Bettrand sitzen,
der schluchzt und weint.
Seine Flügel sind gebrochen.
Tief gräbt er sein Gesicht in seine Hände...
Über seine Finger läuft Blut,
pochend und eiskalt.
Ich frage ihn: Warum weinst du?
Er blickt mich an,
lässt seine Hände in seinen Schoß sinken...
ich sehe seine Tränen...
seine Tränen aus Blut.
Warum ich weine, fragt er mich.
Weißt du denn nicht, was ich beweine?
Nein, sage ich.

Ich beweine nichts geringeres als deinen Tod....




Du siehst ihn und es ist um dich geschehen
wirst du ihn auch wieder sehen

Du siehst ihn wieder
dir zittern die Glieder
doch wie stehts um ihn???

dir wird so warm und doch so kalt
dein herz öffnet sich einen kleinen spalt
doch wie stehts um ihn???

Du willst ihn haben
kriegst herzrasen
du willst ihn fragen
doch wie stehts um ihn ,
was wird er sagen???

du packst all den mut
steckst die hand in fackelnde glut
wirst du es gestehen?
wie stehts um ihn?wird er es verstehen?

all die Hoffnungen sind nun verflogen..
du hast dein herz selbst betrogen
nun sollst du klar kommen mit diesem schmerz
er frisst sich heimlich in dein herz

er zerreißt es,
frisst es,
fetzt es in zwein
und du bist wieder ganz allein

du packst es nicht,
begreifst ihn nicht

du bist so dumm
dein schrei ist stumm
keiner wird in hören,
niemanden wird er stören

du denkst nicht dran
das dein Blut nicht helfen kann....




Ein kalter, leerer Raum
Eine dunkle Ecke in meinem Kopf
Stille

Einsam sitze ich hier

Bin am sterben
Ganz langsam
Tag für Tag
Immer mehr
Keinen den es kümmert
Keine Hilfe
Keine Beachtung
Kein Gedanke der an mich verschwendet wird

Und wenn ich einmal tot bin,
Dann wird es euch egal sein,
...Oder?

...Hallo?
...Hört mich keiner?




Blutige Liebe

Das Messer in der Hand
noch glänzt es kannst du es sehen?!
Es ist ihr einziger Freund,
doch niemand will es verstehen.
Sie sieht es an mit glänzenden Augen.
Schweiß auf der Stirn
Sie schreit: Kommt bitte helft mir doch,
doch niemand kann's hör'n.

Sie ist allein in ihrem Zimmer
legt alles bereit.
Sie war schon einmal glücklich,
doch vorbei ist die Zeit.
Die Zeit heilt alle Wunden,
doch die Narben kann man sehn,
auf ihrer Haut werden sie immer stehn.

Das rote Blut es tropft aufs Handtuch
vor ihren Füßen.
Sie liebt diesen Schmerz
kann diesen nur noch genießen.
Ein kleiner Schnitt in ihren Arm,
ein kurzer Stich, ihr wird ganz warm
das ist ihre Antwort
auf ein großes Stück Glück.

Für andere ist Glück
eine gefundene Mark.
wenn sie so weiter macht
ist ihr Glück ein hölzerner Sarg.
Bedeckt mit bunten Blumen, Karten.
Lasst sie nicht länger auf die Liebe warten.
Denn jeden Tag an dem die Sonne untergeht
ist ein Tag, an dem sie um Hilfe fleht.
Um eine starke Hand von einem lieben Mann,
der sie davon abbringen kann,
sich jeden Tag zu schneiden
ob mit Scherben oder Klingen.
Sie möchte dass auch in der Nacht
für sie die Vögel singen.

Sie betet jeden Abend
für eine heile Welt.
Für Wasser in der Wüste,
für Arme etwas Geld.
Doch in keiner stillen Stunde
wünscht sie sich ne Kleinigkeit.
Niemals einen hellen Weg aus ihrer Dunkelheit.

Früher hat sie sich gefreut
im Mondenschein zu geh'n.
Heute findet sie es schön
ihr eigenes Blut zu sehen.

Wenn ihr einer helfen will
dann geht's durch Liebe und sonst nicht.
Denn ohne Liebe wächst der Schmerz
und Tränen im Gesicht.

Bleiben werden zwar die Narben
an Arme, Bauch und Bein,
doch ein wenig Liebe
lässt sie wieder glücklich sein.




Weinende Engel!!

Hast du schon mal Engel weinen gesehen,
in ihre traurigen Gesichter geblickt,
das vor Trauer in seinen Glanz zerbricht?

Man sagt, wenn Engel weinen
haben sie nicht nur ein gebrochenes Herz,
sondern auch ihre Seele hat den Schein verletzt,
der sie nach außen weinen lässt.

Wenn Engel weinen
und du bist der Grund dafür
und du in ihr verweintes Gesicht schaust
und du so nah vor ihnen stehst,
dass du ihre Trauer fühlen kannst,
dann wirst du nie ein Engel werden
so sehr du dich auch bemühst.

Hast du schon mal Engel weinen gesehen?
Nein?!
Dann schau mich nie wieder an...
hab schon zu viele Tränen an dich verloren...




Kleine Kinder, zarte Glieder,
singen ihre Kinderlieder
Kleine Kinder, großes Lachen,
wie kann man solche Sachen machen?
Kleine Kinder, großes Vertrauen,
wie kann man Zukunften verbauen?
Kleine Kinder, kurze leben,
wer kann Tätern noch vergeben?
Kleine Kinder, großer Schmerz,
1000 Stiche in ihr Herz.
Kleine Kinder, schwarzer Mann,
Wie man Kinder quälen kann.
Kleine Kinder, in der Not,
warum macht ihr Kinder tot?
Kleine Kinder bleiben klein,
Die Familien sind allein,
weil ihr Mörder so gestört,
nicht auf die menschenrechte hört.
Für 2 Jahre kommt in Knast,
bis er wieder wird gefasst!




Ein Wesen aus Glas,
im Käfig nach Maß.

Im Raum ohne Türen,
muss schläge es spüren.

Im Käfig gefangen,
ums Leben muss bangen.

Im Raum ohne Licht,
letzte Hoffnung bricht.

Den Dolch tief gestochen,
das Glas zerbrochen.

In Schmerzen versunken,
in Scherben ertrunken.




Du bist mein größter Feind
Und doch wäre ich so gern bei dir...

Du bist der einzige der mich versteht
Der einzige der immer da ist

So nah
Und doch so fern...

Stumm, genau wie ich
Kein Wort lässt du über deine Lippen kommen

Niemand kann dich hören
Wortlos schaust du mich an...

Der selbe traurige Blick
Das selbe Leid
Und keiner der dir hilft...

Mein Freund,
Mein Feind,
Mein Spiegelbild...




Siehst du mich? Auch meine Wunden?
Spürst du mich? Auch meinen Schmerz?
Verstehst du mich? Auch meine Gedanken?
Kennst du mich? Auch meine Gründe?
Hörst du mich? Auch meine stummen Schreie?
Liebst du mich? Auch meine Narben?

Siehst du denn meine roten Tränen?
Spürst du denn meine Sehnsucht nach dem Tod?
Verstehst du denn meinen Wunsch zu gehen?
Kennst du meine Angst für immer zu leben?
Hörst du denn mein Schweigen aus Furcht dich zu verlieren?

Liebst du mich denn genug mich sterben zu lassen?

LIEBST DU MICH???




Ich bin ein Wanderer zwischen zwei Welten,
in denen verschiedene Gesetze gelten.
Die ein ist bös, die andere gut,
in der einen hab ich Angst in der anderen Mut.
In der ein schaff ich was ich sonst
nicht vermag zu tun
in der einen ernste Schläge,
in der anderen Ruhm.
Manchmal weiß ich nicht, wo gehör ich hin,
ich weiß nur, das ich ein Wanderer bin.
Ich bin ein Wanderer zwischen zwei Welten,
in denen verschiedene Gesetze gelten.
Ich stell mir oft die Frage
die wirklich zählt:
Welche ist die Geträumte,
welche die Realität?????




Die Träne war erst zu sehen,
als sie aus dem Auge floss
doch eigentlich war ihr Weg viel länger
entstanden war sie im Herzen...

Das zerbrochene Herz war erst zu merken,
als die Träne die Wanden runterlief
doch eigentlich war das Herz da schon gebrochen
entstanden war dies in der Seele...

Die verletzte Seele war erst zu sehen,
als auf die erste Träne, eine weitere folgte
doch eigentlich war die Seele schon verletzt...
...entstanden durch einen Menschen.




Am Anfang ist immer die Angst,
nicht zu bezwingen, sie dringt durch alles hindurch.
Angst vor dem Leben,
nicht zu besiegen.
Unberechenbare Wut
gegen das Selbst.
Ein Schnitt, ein Schmerz, schließlich das Blut,
dabei die Erleichterung, alles wird gut.
Am Anfang ist immer der Hass,
gegen einen selber.
Ob man lebt oder tot ist,
was spielt das für eine Rolle?
Was bringt es noch zu sein?
Alles gleichgültig.
Ein Schnitt, ein Schmerz, schließlich das Blut,
dabei die Erleichterung, alles wird gut.
Am Anfang ist immer die Sehnsucht.
Sehnsucht nach Liebe,
die es nie gibt,
die es nie gab
und die es nie geben wird.
Warum?
Ein Schnitt, ein Schmerz, schließlich das Blut,
dabei die Erleichterung, alles wird gut.
Am Anfang ist immer die Leere
innen drin
ganz tief verborgen.
Sie tut weh.
Wenn es einen innen schmerzt
muss es das außen auch tun.
Sonst ist die Welt nicht im Gleichgewicht.
Ein Schnitt, ein Schmerz, schließlich das Blut,
dabei die Erleichterung, alles wird gut.
Doch am Ende ist immer die Gewissheit
Nichts, rein gar nichts wird besser.
Alles bleibt, wie es war.
Wo liegt der Sinn, wenn sich die Dinge nicht ändern.
Dann wieder die Angst, die Sehnsucht,
der Hass und die Leere.
Kein Neuanfang.
Ein fortwährender Teufelskreis,
zu durchbrechen nur mit dem Tode.
Sonst nicht.
Ein Schnitt, der Schmerz, schließlich das Blut,
doch ohne Erleichterung, es wird nie wieder gut.




Na los
Sag es.
Sag das es dir gut geht.
Verleugne deine wahren Gefühle.
Sie werden es nicht merken.

Ertrinken wirst du in einem fließendem Bach trockener Tränen.
Lachend hast du geweint.
Tag für tag.
Den innerlichen schmerz äußerlich verdrängt.
Feuchte tränen gibt es nicht mehr. Zu viele waren es.

Hilflos.
Sinnlos.
Wut.
Schmerz.
Trauer.

-Gefallen-




Wie ist es
da zu liegen
in Selbstmitleid zu baden,
eine Klinge in der einen
ein Verband in der andren Hand ?

Erst schneiden
und dann retten
- dich selber retten ?
Damit du allen zeigen kannst
wie erbärmlich du bist ?

Ein kleiner Schnitt hier
und einer dort,
ein bisschen Blut
und ein Verband obendrauf
damit alle sehen ,
wie schlecht es dir geht ?
Wie arm du doch bist ?
Wie schwarz deine Seele ist ?

Du bist das Erbärmlichste, was ich je sah
dein Anblick wie du dort standest -
direkt vor mir
wie du das Blut von den Adern gewaschen hast
wie du den Verband anlegtest
und wie du vor die Tür gingst

Als würdest du sagen wollen:
schaut mich an,
ich bin verrückt !
schaut mich an,
ich bring mich um !

Anstatt dessen
liegst du da
das Messer in der einen
den Verband in der andren Hand
hast nichts besseres zu tun
als von andren Mitleid zu erpressen
wenn ich könnte ,
würde ich dich töten

aber was kann ich schon anrichten
bin ja nur dein SPIEGELBILD!




Du sagst, du liebst die Sonne
Und stellst dich in den Schatten
Du sagst, du liebst den Regen
Und stellst dich untern Schirm
Verstehst du jetzt, warum ich lache
Wenn du sagst: "Ich liebe dich"?




...Du sagtest mal...
...ich mag dich...

...Du sagtest mal...
...ich liebe dich...

...Später sagtest du...
...ich liebe dich...
...nicht mehr...
...aber ich mag dich...

...5 Monate später...
...schriest du mich an...
...und sagtest...
...ich hasse dich...

...Für mich...

...brach eine Welt zusammen...

...Du sagtest unter Tränen...
...es tut mir leid...
...ich werde dich für immer lieben...
...als du an meinem Grab standest...

..... zu spät .....




Schon wieder lache ich
Schon wieder spiel ich euch was vor
Schon wieder setz ich die Maske auf
Die Maske des lachenden Mädchens
Schon wieder merkt keiner wie ich wirklich bin
Schon wieder denken alles, dass es mir gut geht
Schon wieder denken alle falsch
Schon wieder komme ich damit nicht mehr klar
Schon wieder tue ich ES
Schon wieder hört es nicht mehr auf zu bluten
Schon wieder mach ich immer weiter
Schon wieder wein ich rote Tränen
Schon wieder hasse ich mich dafür...
...Schon wieder!



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